D -Luciferin, Natriumsalz d -40901es

YeasenSKU: 40901ES01

Größe: 100 mg
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D-Luciferin ist ein häufiges Substrat für Luciferase und wird in der gesamten Biotechnologie, insbesondere in der In-vivo-Bildgebungstechnologie, häufig verwendet. Der Wirkungsmechanismus besteht darin, dass Luciferin (das Substrat) oxidiert wird, um als Reaktion auf ATP und Luciferase Licht auszusenden (siehe Abbildung unten). Es entsteht, wenn zu viel Luciferin vorhanden ist. Die Lichtquantenzahl korrelierte positiv mit der Luciferase-Konzentration. Plasmide, die das für Luciferase kodierende Gen (Luc) tragen, wurden in Zellen transfiziert und in Versuchstiere wie Ratten und Mäuse eingeführt. In vivo wird dann Fluorescein injiziert und Änderungen der Lichtintensität werden mithilfe der Biolumineszenzbildgebung (BLI) erkannt, um den Krankheitsverlauf oder die Wirksamkeit von Medikamenten in Echtzeit usw. zu überwachen. Der Einfluss von ATP auf das Reaktionssystem kann auch verwendet werden, um Energie oder Lebenszeichen anhand von Änderungen der Biolumineszenzintensität anzuzeigen.

D-Luciferin wird auch häufig in In-vitro-Studien verwendet, einschließlich der Analyse von Luciferase- und ATP-Werten, Reportergenanalysen, Hochdurchsatzsequenzierung und verschiedenen Kontaminationstests. Derzeit gibt es drei Produktformen: D-Luciferin (freie Säure), D-Luciferinsalze (Natrium- und Kaliumsalze). Der Hauptunterschied liegt in der Löslichkeit: Ersteres ist wasserlöslich und die Löslichkeit im Puffersystem ist schwach, außer in schwachen Basen wie NaOH- und KOH-Lösungen mit niedriger Konzentration, löslich in Methanol und DMSO; Letzteres ist leicht in Wasser oder Puffer löslich, einfach zu verwenden, das Lösungsmittel ist ungiftig und besonders für In-vivo-Experimente geeignet. Als Lösung gibt es in den meisten Anwendungen keinen wesentlichen Unterschied zwischen den drei Produkten.

Merkmale

  • Keine Strahlung, nahezu unschädlich für Lebewesen.
  • Biolumineszenz, keine Anregungslichtquelle.
  • So empfindlich, dass Sie es in einigen hundert Zellen erkennen können.
  • Gute Penetration, 3-4cm Gewebetiefe noch erkennbar.
  • Hohes Signal-Rausch-Verhältnis, starkes Fluoreszenzsignal und gute Entstörungsfähigkeit.

Anwendung

  • Im Tumorigenese-Experiment an Nacktmäusen wurde das Tumorwachstum ohne Invasion in Echtzeit, ohne Tumor-Stripping-Messung, beobachtet.
  • Um die Wirkung der Verabreichung auf das Tumorwachstum oder die Metastasierung zu testen, kann das Fluoresceinsubstrat innerhalb von 3 Stunden vollständig eliminiert werden, ohne den Arzneimittelversuch zu beeinträchtigen.
  • Die Lokalisierung und Verteilung fremder Zellen im Tier wurde nachgewiesen.
  • Das Zielgen oder der Promotor des Zielgens wird mit dem Luciferase-Gen fusioniert, um Änderungen der Genexpression während der Arzneimittelbehandlung oder des Krankheitsverlaufs zu erkennen.
  • Überwachung der Stammzelltransplantation, des Überlebens und der Proliferation; Verfolgung der Verteilung und Migration von Stammzellen in vivo.

Technische Daten

Englisches Synonym (S)-4,5-Dihydro-2-(6-hydroxy-2-benzothiazolyl)-4-thiazolcarbonsäure Säure Natrium Salz; D-Luciferin-Glühwürmchen, Natriumsalz-Monohydrat;
CAS-NR. 103404-75-7
Formel NaC11H7N2O3S2·H2O
Molekulargewicht 320,32 g/mol
Aussehen Hellgelbes Pulver
Löslichkeit Wasserlöslich (100 mg/ml)
Reinheit (HPLC) ≥95 %

Komponenten

Komponenten Nr. Name 40901ES01 40901ES02 40901ES03 40901ES08 40901ES10
40901 D-Luciferin, Natriumsalz 100 mg 500 mg 1 g 5 g 10 g

Lagerung

Das Produkt sollte bei -15℃ gelagert werden ~ -25℃ für 1 Jahr.

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Storage

The product should be stored at -15℃ ~ -25℃ for 1 year.

FAQ

There is no difference. The three are merely variations in naming by different companies, and they are all compounds (S)-2-(6-Hydroxy-2-benzothiazolyl)-2
- Thiazoline-4-carboxylic acid.
Besides being used for in vivo imaging, fluorescent dye products are also employed in other applications involving luciferase, such as in vitro reporter gene assays, microbial/viral monitoring, pyrosequencing, etc.
Sodium fluorescein: It can be used for cell permeability testing. The permeability of the pigment can be determined by measuring the absorbance value at OD490. D-Fluorescein sodium salt: Used in in vivo imaging and reporter gene systems. It is detected through a cold luminescence module and does not require excitation light stimulation.
The main differences among the three are as follows:
1) Solubility: The salt form is easily soluble in water. The solubility of potassium salt is 60mg/ml, and that of sodium salt is 100mg/ml. Free acid is not easily soluble in water. It can be dissolved by a weak alkaline solution of sodium bicarbonate, and its solubility in methanol is 10mg/ml, and in DMSO is 50mg/ml.
2) Toxicity: The salt form is more convenient to use during the process, especially in in vivo imaging experiments, as it can dissolve in water and thus has less reaction toxicity (Fluorescein is a low-molecular-weight organic compound composed of phenylthiazole and thiazole carboxylic acid groups, which has low toxicity). 3) Usage effect: There is no significant difference. In in vivo experimental studies, the usage rate of potassium salt is higher.
 It has an impact. The purity is above 99%, with a good level of 99%. For 99% pure fluorescein, there is 1% of solid impurities. If these 1 grams of impurities are dissolved in 25 ml of buffer solution (this dilution ratio is the standard dilution method for in vivo imaging experiments), the concentration of the impurities at this time is 0.4 g/L. Assuming the molecular weight of the impurities is 1000 g/mol, then the molar concentration of the impurities is 400 μM. This concentration may inhibit the action of certain enzymes in the cells and may reduce the experimental effect or cause harm to the animals.
The powder should be stored in a dark place at -20 or -70 degrees Celsius. Its validity period is at least one year.
D-fluorescein (D-Luciferin) is a commonly used substrate for luciferase. Its mechanism of action is that under the action of ATP and luciferase, the fluorescent substance (the substrate) can be oxidized and emit light. When there is an excess of fluorescent substance, the number of photons produced is positively correlated with the concentration of luciferase. 2. Native ctenoidin (Coelenterazine native) is an acting substrate for various luciferases such as sea kidney luciferase (Rluc) and Gaussia luciferase (Gluc).
Chemiluminescence, no excitation wavelength required. The emission wavelength of firefly luciferin is 560 nm. The emission wavelength of sea kidney luciferin is 465 nm.
It can pass through the blood-brain barrier, the placental barrier and the blood test barrier, and also enter living cells.
The recommended concentrations are derived from the literature:
1) Injection method: It can be done through intraperitoneal injection or tail vein injection.
2) Injection volume: The scientific approach is to evaluate the injection dose based on the kinetic curve. The initial attempted injection dose was set at 150mg substrate/kg of mouse body weight. Therefore, the purchase quantity can be calculated according to the above method: If there are 10 mice, 22 - 25g, then 33 - 37.5mg of substrate is required.
Approximately 3 minutes after intraperitoneal injection of fluorescein into mice, cells expressing luciferase began to emit light. The intensity reached a stable peak after 10 minutes, and this peak lasted for about 10 - 15 minutes before gradually diminishing. Detection can be conducted within 10 - 15 minutes after the injection. This is for reference only. It is recommended to conduct a preliminary experiment to establish the kinetics curve of luciferase, thereby determining the optimal time for signal detection and the signal plateau period.
To successfully conduct the in vivo imaging experiment, the following conditions are required: The target tissue or cells must express the luciferase gene; the injection of the luciferin substrate must be successful; and the thickness of the tissue at the luminescent site is also a factor. If the experiment fails, the reasons can be investigated from these aspects: whether the luciferase gene is expressed, whether the luciferin substrate was injected correctly, and whether the luminescent site is deep.

Citations

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